Baureihe 40000 | T-Ventil

Gut zu wissen Daten & Fakten

Nennweiten

DN 4 bis DN 65

Einstelldruck

0 bar bis 10 bar

Temperatur

-10 °C bis 100 °C
Bauform

Durchgangsform

Material

Edelstahl

Rohrnennweiten

DN 4 bis DN 65

Medium
  • Wasserdampf
  • Luft, Gase und technische Dämpfe


    neutral,
    nicht-neutral

  • Flüssigkeiten


    neutral,
    nicht-neutral

Temperatur in °C

-10 °C bis 100 °C

Systemdruck

0 bar bis 10 bar

Steuerdruck

4,5 bar bis 7 bar

GOETZE Membranventile – T-Ventil für flexible Anlagenintegration

Das Membranventil mit T-Ventilkörper von GOETZE bietet maximale Anpassungsfähigkeit für komplexe Rohrleitungs- und Prozessstrukturen. Es ist die perfekte Wahl für Branchen wie Pharma, Lebensmittel, Getränke, Biopharmazie, Kosmetik und Medizintechnik.

Die T-Ausführung erlaubt flexible Strömungswege und kombiniert hygienische Sicherheit mit einer kompakten Bauweise.

Merkmale & Vorteile

  • Entleerung bei vertikalem Ventilsitz – unabhängig vom Drehwinkel
  • Sterilisationssicher: CIP-/SIP-fähig ohne Nachziehen der Schrauben
  • Hohe Prozesssicherheit dank definierter und reproduzierbarer Abdichtung
  • Wartungsarm & langlebig: keine losen Teile, kein Nachjustieren erforderlich
  • Bedienerfreundlich: Schließ- und Hubbegrenzung ohne Demontage einstellbar
  • Edelstahlantrieb in kompakter Bauweise für 6 und 10 bar
  • Einfache Anlagenintegration durch exzentrische Stutzen
  • Modular & erweiterbar: durchgängiges Ventilsystem mit Zubehör und Optionen

Mit dem GOETZE Membranventil in T-Ausführung profitieren Sie von flexibler Anlagenplanung, hygienischer Sicherheit und zuverlässiger Performance.

Anschlussarten

  • Flanschanschluss
  • Schweißende
  • Clamp
  • Milchrohr
  • Brauereien und Getränkeindustrie
  • Molkereien
  • Medizintechnik
  • Kosmetikindustrie
  • Lebensmittelindustrie
  • Pharmazeutische Industrie
  • Clean-Service Anwendungen
U.S. Food and Drug Administration

Regelwerk

Titel 21,
Paragraph 177.2600/177.1550

United States Pharmacopeia

Regelwerk

Class VI, Guideline 87, Guideline 88